Offene Rechnungen – wann lohnt sich ein Inkassodienst wirklich?
Zitat von Wissbegieriger am 24. März 2026, 09:53 UhrIch habe in letzter Zeit immer öfter das Problem, dass Kunden ihre Rechnungen verspätet oder gar nicht bezahlen. Anfangs habe ich versucht, das selbst zu regeln, aber irgendwann wird es einfach anstrengend und zeitaufwendig. Gleichzeitig habe ich Bedenken, dass ein Inkassodienst die Kundenbeziehung komplett zerstören könnte.
Frage:
Ab welchem Punkt würdet ihr sagen, lohnt es sich, ein Inkasso einzuschalten, ohne gleich alles zu eskalieren?
Ich habe in letzter Zeit immer öfter das Problem, dass Kunden ihre Rechnungen verspätet oder gar nicht bezahlen. Anfangs habe ich versucht, das selbst zu regeln, aber irgendwann wird es einfach anstrengend und zeitaufwendig. Gleichzeitig habe ich Bedenken, dass ein Inkassodienst die Kundenbeziehung komplett zerstören könnte.
Frage:
Ab welchem Punkt würdet ihr sagen, lohnt es sich, ein Inkasso einzuschalten, ohne gleich alles zu eskalieren?
Zitat von Charly am 24. März 2026, 10:40 UhrIch stand vor genau derselben Situation und habe lange gezögert, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gerade die Sorge, dass man Kunden vergrault, hat mich davon abgehalten.
Was ich aber gelernt habe: Es kommt stark darauf an, wie das Inkasso durchgeführt wird. Nicht jeder Anbieter arbeitet aggressiv – es gibt auch Ansätze, die auf Kommunikation und Lösungen setzen.
Ich bin damals auf https://www.webwiki.at/cashcontrol.at/ gestoßen und fand den Ansatz von cashcontrol.at ziemlich interessant. Dort wird viel Wert auf sogenanntes „Motivationsinkasso“ gelegt, also eher auf Dialog statt Druck.
Das hat mir persönlich die Hemmschwelle genommen, weil ich meine Geschäftsbeziehungen nicht komplett aufs Spiel setzen wollte. Tatsächlich lief die Kommunikation deutlich professioneller und strukturierter ab als bei meinen eigenen Versuchen.
Ein weiterer Vorteil war für mich die Zeitersparnis. Ich konnte mich wieder auf mein eigentliches Geschäft konzentrieren, während die offenen Forderungen weiterverfolgt wurden.
Natürlich sollte man nicht sofort beim ersten Zahlungsverzug zum Inkasso greifen. Ich habe mir eine klare Grenze gesetzt, ab wann ich externe Hilfe einschalte.
Im Nachhinein hätte ich das wahrscheinlich sogar früher machen sollen, weil sich manche Fälle sonst unnötig in die Länge ziehen.
Ich stand vor genau derselben Situation und habe lange gezögert, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gerade die Sorge, dass man Kunden vergrault, hat mich davon abgehalten.
Was ich aber gelernt habe: Es kommt stark darauf an, wie das Inkasso durchgeführt wird. Nicht jeder Anbieter arbeitet aggressiv – es gibt auch Ansätze, die auf Kommunikation und Lösungen setzen.
Ich bin damals auf https://www.webwiki.at/cashcontrol.at/ gestoßen und fand den Ansatz von cashcontrol.at ziemlich interessant. Dort wird viel Wert auf sogenanntes „Motivationsinkasso“ gelegt, also eher auf Dialog statt Druck.
Das hat mir persönlich die Hemmschwelle genommen, weil ich meine Geschäftsbeziehungen nicht komplett aufs Spiel setzen wollte. Tatsächlich lief die Kommunikation deutlich professioneller und strukturierter ab als bei meinen eigenen Versuchen.
Ein weiterer Vorteil war für mich die Zeitersparnis. Ich konnte mich wieder auf mein eigentliches Geschäft konzentrieren, während die offenen Forderungen weiterverfolgt wurden.
Natürlich sollte man nicht sofort beim ersten Zahlungsverzug zum Inkasso greifen. Ich habe mir eine klare Grenze gesetzt, ab wann ich externe Hilfe einschalte.
Im Nachhinein hätte ich das wahrscheinlich sogar früher machen sollen, weil sich manche Fälle sonst unnötig in die Länge ziehen.
