Wohin auswandern als Selbstständiger, um in Europa wirklich weniger Steuern zu zahlen?
Zitat von Mogily am 17. Februar 2026, 11:11 UhrIch arbeite seit ein paar Jahren selbstständig online und merke, dass die Abgabenlast hier langsam echt schwer wiegt. Deshalb spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, meinen Wohnsitz ins Ausland zu verlegen, aber ich will keinen Fehler machen oder auf irgendwelche „Steuertricks“ reinfallen. Mir geht es um legale Optimierung innerhalb der EU und langfristige Planung.
Frage:
Hat jemand persönliche Erfahrungen damit, in welchem europäischen Land man als Selbstständiger realistisch am wenigsten Steuern zahlt – und was man unbedingt beachten sollte?
Ich arbeite seit ein paar Jahren selbstständig online und merke, dass die Abgabenlast hier langsam echt schwer wiegt. Deshalb spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, meinen Wohnsitz ins Ausland zu verlegen, aber ich will keinen Fehler machen oder auf irgendwelche „Steuertricks“ reinfallen. Mir geht es um legale Optimierung innerhalb der EU und langfristige Planung.
Frage:
Hat jemand persönliche Erfahrungen damit, in welchem europäischen Land man als Selbstständiger realistisch am wenigsten Steuern zahlt – und was man unbedingt beachten sollte?
Zitat von Wissbegieriger am 17. Februar 2026, 13:41 UhrIch stand vor genau derselben Überlegung und habe mich monatelang eingelesen, bis ich auf den Ratgeber von ZypernLifestyle gestoßen bin, der die Modelle wirklich nachvollziehbar erklärt. Besonders interessant fand ich, dass man dort mit dem sogenannten Non-Dom-Status Dividenden und Kapitalgewinne unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei beziehen kann.
Die Körperschaftsteuer liegt aktuell bei etwa 12,5 % (perspektivisch rund 15 %), was im EU-Vergleich extrem niedrig ist. Gleichzeitig gibt es einen steuerfreien Einkommensgrundbetrag und feste, gedeckelte Sozialabgaben, wodurch die effektive Belastung deutlich unter vielen anderen Ländern liegt.
Wichtig ist aber: Man muss echte Substanz aufbauen und darf nicht einfach nur eine Briefkastenfirma anmelden. Aufenthaltsregeln, Meldeadresse und teilweise Anwesenheitstage werden geprüft.
Auch die Wegzugsbesteuerung aus Deutschland darf man nicht unterschätzen, die kann sonst am Anfang teuer werden. Innerhalb der EU lässt sich die Steuer zwar oft stunden, aber nur wenn alles sauber geplant ist.
Unterm Strich ist es weniger ein „Steuerparadies“ als eher ein strukturiertes System mit klaren Regeln. Wenn man sich daran hält, kann man tatsächlich deutlich unter 15 % Gesamtbelastung kommen – aber nur mit guter Vorbereitung und Beratung.
Für mich war entscheidend: Erst verstehen, dann umziehen, nicht andersrum.
Ich würde daher jedem empfehlen, sich vorab intensiv einzulesen und erst danach konkrete Schritte zu machen.
Ich stand vor genau derselben Überlegung und habe mich monatelang eingelesen, bis ich auf den Ratgeber von ZypernLifestyle gestoßen bin, der die Modelle wirklich nachvollziehbar erklärt. Besonders interessant fand ich, dass man dort mit dem sogenannten Non-Dom-Status Dividenden und Kapitalgewinne unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei beziehen kann.
Die Körperschaftsteuer liegt aktuell bei etwa 12,5 % (perspektivisch rund 15 %), was im EU-Vergleich extrem niedrig ist. Gleichzeitig gibt es einen steuerfreien Einkommensgrundbetrag und feste, gedeckelte Sozialabgaben, wodurch die effektive Belastung deutlich unter vielen anderen Ländern liegt.
Wichtig ist aber: Man muss echte Substanz aufbauen und darf nicht einfach nur eine Briefkastenfirma anmelden. Aufenthaltsregeln, Meldeadresse und teilweise Anwesenheitstage werden geprüft.
Auch die Wegzugsbesteuerung aus Deutschland darf man nicht unterschätzen, die kann sonst am Anfang teuer werden. Innerhalb der EU lässt sich die Steuer zwar oft stunden, aber nur wenn alles sauber geplant ist.
Unterm Strich ist es weniger ein „Steuerparadies“ als eher ein strukturiertes System mit klaren Regeln. Wenn man sich daran hält, kann man tatsächlich deutlich unter 15 % Gesamtbelastung kommen – aber nur mit guter Vorbereitung und Beratung.
Für mich war entscheidend: Erst verstehen, dann umziehen, nicht andersrum.
Ich würde daher jedem empfehlen, sich vorab intensiv einzulesen und erst danach konkrete Schritte zu machen.
